Wassersport bei Wassersportarten.com - Wasserski, River Rafting, Tauchen, Jetski, Boot fahren, ...

Wassersport

  • Empfehlungen
  • - Klicken Sie hier für Produkte aus dem Bereich Torsteuerungen.

Seit 1960 gibt es das so genannte Jetski. Dies ist ähnlich einem Wassermotorrad und dient vor allem dem Wassersport. Die Firma Zuzuki war das erste Unternehmen überhaupt, welches die kleinen Schnellboote entwickelte und bauen ließ. Somit ist auch rein rechtlich gesehen der Name Jet-Ski vom Unternehmen geschützt, weshalb Jet-Skis in Deutschland auch allgemein als Jetboote bezeichnet werden.


Waren die ersten Modelle noch nur auf den rein sportlichen Nutzen ausgebaut, so werden die Jetboote heutzutage in vielen anderen Bereichen der Wasserfahrt ebenfalls eingesetzt. Beispielsweise von der DLRG oder anderen Küstenwachen als schnelles und wendiges Einsatzboot, um auch Einsätze durchführen zu können, für die größere Boote aufgrund von zu niedrigem Wasserstand oder zu geringer Flussbreite nicht geeignet sind. Außerdem sind viele Jetskis mit einer weiteren Hinterbank oder mit einer speziellen Vorrichtung für das Abtransportieren von bewusstlosen Personen ausgestattet!

Das Gehäuse besteht übrigens aus glasfaserverstärkten Kunststoff. Um die Sicherheit von Schwimmern nicht zu gefährden, weist ein Jetski außerdem keine Schiffsschraube auf, sonder wird in der Regel durch einen Viertakt Otto-Motor, also einem Verbrennungsmotor, angetrieben. Der sogenannte Wasserstrahlantrieb sorgt somit für das Vorankommen und Lenkung der Jetskis. Durch Leistungen von 257 kW/342 PS können Spitzenmodelle sogar Geschwindigkeiten von gut 130km/h erreichen!

Bei der Benutzung im Wassersport wird das Fahren des Jetskis übrigens gleich in mehrere Unterrubriken unterteilt.
Freestyle: Der so genannte Freestyle wird mit Zeitvorgabe von einer Jury mit den Punkten 0 bis 10 bewertet. Der Fahrer führt in dieser Zeit möglicht viele Tricks mit seinem Gefährt vor, wobei es keine Richtlinien zur Ausführung gibt, der Fahrer also allein entscheiden kann, wie und wann er seine Tricks vorführt.
Freeride: Ähnliches Prinzip wie bei dem Freestyle, nur das der Fahrer hierbei vor allem in Brandungen fährt und auch das Reiten, beziehungsweise das Befahren einer Welle unter Beweis stellen muss.
Racing: Klassisches Rennen auf dem Wasser. Ein Parkuhr wird mit Bojen abgesteckt, welcher unter Zeitmessung vom Teilnehmer durchfahren werden muss.
Als oberste Organisationen gelten die U.I.M. und der IJSBA/EJSBA. Beide Verbände richten Weltmeisterschaften aus, die EJSBA sogar eine Europameisterschaft.